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Doc Holliday (USA)

Doc Holliday (USA)Doc Holliday (USA)



Biografie:
Doc Holliday (benannt nach dem hustenden Western-Helden aus dem vielfach verfilmten Wyatt-Earp-Epos, der erst auf der einen, dann auf der anderen Seite des Gesetzes lebte) stammen wie die Allman Brothers aus Macon, Georgia. Sie wurden mit ihrem ersten Album „Doc Holliday“ gerade in Deutschland und Europa 1981 fast schlagartig bekannt.
Das Debüt-Album kletterte in den Billboard Album Rock Charts bis auf #30, und die Band tourte in den USA als Support der Outlaws auf deren Ghostriders-Tour in ausverkauften Häusern und Hallen - u.a. in Philadelphia, Pittsburgh und New York City. Die Besetzung der Band bestand zu der Zeit aus Bruce Brookshire (g, lead voc), Rick Skelton (g, voc), John Samuelson (b, voc), Eddie Stone (keyb, voc) und Herman Davis Nixon (dr).

Ihren bis heute währenden Status als erfolgreichste Southern Rock Band der „Nach „Allman & Skynyrd“-Generation erwarb sie mit dem zweiten Album "Doc Holliday Rides Again". Das Album enthält u.a. die Hymne "Lonesome Guitar", der zu einem Southern Rock Kultsong in der Tradition von Lynyrd Skynyrds "Freebird" oder Molly Hatchet´s „Fall of the Peacemakers“ wurde.

Im Rahmen der folgenden Tour ging es mit Black Sabbath von "coast-to-coast" in den Staaten, und auch für April Wine und Loverboy eröffnete die Band 1982 Konzerte.

Ihr drittes Album "Modern Medicine" wurde 1983 in München in einem ungewöhnlichen „disco-getränkten Artrock-Sound“ aufgenommen und brachte die Band erstmals zu Konzerten hierher.

Von 1981 bis 1983 spielten Doc Holliday über 250 Konzerte pro Jahr und traten mit Bands wie den Outlaws, Charlie Daniels, Molly Hatchet, Blackfoot, Gregg Allman, Steve Ray Vaughan und anderen bekannten Künstlern auf. Dabei spielten sie in den USA auch in berühmten Hallen wie dem Madison Square Garden in New York.

1984 trennte sich die Band nach dem kommerziellen und künstlerischen Misserfolg von „Modern Medicine“ und vom exzessiven Touren ausgebrannt, fand aber bereits 1986 wieder zusammen um bei einem europäischen Label das Album "Danger Zone" zu veröffentlichen.

1989 kam dann das fünfte Album der Band auf den Markt: "Song for the Outlaw-Live", welches bis heute als Meilenstein des Southern Rock gilt. Die Veröffentlichung wurde von der ersten europaweiten Tournee begleitet. Auch in den 90ern tourte die Band weiter durch die europäischen Staaten und trat auf Sommer-Festivals und in vielen Clubs auf.

1993 verbrachten sie mit dem Schreiben und Aufnehmen des Albums "Son of the Morning Star". Auch diese Veröffentlichung bei einem europäischen Label war von vielen Auftritten begleitet und sie beendeten das Jahr mit einer Tournee durch Finnland und Deutschland zusammen mit UFO und Quiet Riot.

1994 wurde "Son of the Morning Star" bei einem US-Label in den Staaten veröffentlicht.

Im Winter 1996 kam die 7. CD der Band "Legacy" weltweit heraus. Es enthielt diverse Neuaufnahmen alter Songs der Band sowie fünf neue Songs.

Nachdem 1997 Bandleader Bruce Brookshire eine Solotour startete kam die komplette Band Ende des Jahres wieder zusammen und traf sich mit der Originalbesetzung der ersten 3 Alben zu einem Konzert, dem Doc Holliday Reunion Jam, in Macon zusammen.

1998 zog sie die Band stark zurück und die Musiker kümmerten sich mehr um ihre eigenen Projekte. Bruce Brookshire schreibt und produziert christliche Musik. Trotzdem kamen sie zu ein paar einzelne Auftritte wieder zusammen.

im Herbst 2000 kam Doc Holliday für eine 8-Städte-Tour mit der deutschen Southern Band „Lizard“ nach Deutschland.

Sowohl “Dangerzone” als auch “Song For The Outlaw – Live” wurden im August 2001 wieder veröffentlicht und zwar digital remastered, mit komplett neuen Artwork und jeweils 2 Bonustracks.

Im Oktober 2001 erschien „A Better Road“, die CD enthält 5 neue Songs darunter 3 bisher nie veröffentlichte Songs aus der Glanzzeit der Band sowie 5 remasterte und obendrein zum Teil neu instrumentierte Klassiker der Band.
Auf die 2001er Releases folgten eine Deutschland-Tournee im Herbst 2001 und eine Tour im Sommer 2002 durch mehrere europäische Länder, darunter ein gefeierter Auftritt beim legendären Sweden Rock Festival.

Das „Southern Rock Archiv“ (Autor: Michael Knippschildt) schreibt zur Deutschland-Tour 2001
"Live" setzte die Band bei ihrer Herbsttournee in Deutschland gemeinsam mit den alten Freunden Lizard noch einen drauf. Was da an Spielfreude innerhalb der Band und an Kommunikation mit dem Publikum herüberkam, war einmalig, von Bruce's Gesang und Gitarrenspiel, das nach wie vor den Band-Sound klar dominiert, gar nicht zu reden.

2003 war ein weiteres großes Jahr für die Band deren Schaffenskraft ungebrochen ist:
Im Juni wurden die seit langem vergriffenen Alben „Legacy“ und „Son Of The Morning Star“ in soundtechnisch komplett überarbeiter Form, remastered und mit neuem Artwork, sowie mit Bonus Tracks versehen, unter dem neuen Dach von Phoenix Records wiederveröffentlicht, als: „Gunfighter – Best Of The Nineties“
Die Band war im Sommer erneut für einige Festival-Termine in Europa und veröffentlichte im September 2003 bei Phoenix Records mit „Good Time Music“ ihr erstes Studioalbum seit 10 Jahren, welches mit einer Clubtour durch Mitteleuropa promotet wurde.

In Januar 2006 begehen Doc Holliday ihr 25 jähriges Band-Jubiläum mit einem weiteren komplett neuem Album auf Phoenix Records. Das Album „Rebel Souls“ ist eine Art "Tribute" an die Wurzeln der Band und beinhaltet zum einen Interpretationen von Southern Rock Klassikern, genauso wie einige Ehrerbietungen an englische Einflüsse aus den goldenen Sechzigern! Die aktuelle Veröffentlichung präsentiert die Band in einer Art unplugged Laune, technisch und musikalisch sicherlich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere!

Am 31.10.2008 erschien das Live-Album "25 - Absolutely Live".


Discografie:
• Doc Holliday (1981)
• Rides Again (1982)
• Modern Medicine (1983)
• Danger Zone (1986)
• Song For The Outlaw - Live (1989)
• Son Of The Morning Star (1993)
• Legacy (1996)
• Collector's Edition (2000)
• A Better Road (2001)
• Gunfigher / Best Of The 90s (2003)
• Good Time Music (2003)
• Rebel Souls (2006)
• 25 - Absolutely Live (2008)

Links:
Doc Holliday Website
MySpace

 

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