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Joseph Parsons

Joseph Parsons

CD-Review von Blue Rose Records zur CD "The Fleury Sessions":

"It could rain all day, rain all night, but this sun's gonna shine" - völlig entspannt und gut gelaunt wie nach einem langen Urlaub präsentiert sich Joseph Parsons auf seiner neuen CD The Fleury Sessions. Und in der Tat klingt hier nicht nur die Eröffnungsnummer "Sun Gonna Shine" weit mehr nach Erholung als nach Arbeit, vermitteln sämtliche nachfolgenden Tracks die bestmögliche Singer/Songwriter-Stimmung zwischen Folk und Rock, zeugt das komplette Album von einer äußerst fruchtbaren Zeit in einer französischen Kleinstadt eine Autostunde südlich von Paris.

Nach einer sehr erfolgreichen aber kräftezehrenden Tournee der Joseph Parsons Squad kreuz und quer durch Deutschland und Holland im Herbst 2005 legte man nicht - wie sonst üblich - eine wohlverdiente Pause ein, kehrte nicht in die Heimat zurück, sondern blieb zusammen und in Europa. Die vier Musiker quartierten sich in dem wohlklingenden Ort Fleury En Bierre ein und gingen gemeinsam in Klausur. Zum ersten Mal in seiner Karriere wollte Parsons die Gelegenheit nutzen, mit einer wie geölt eingespielten, aber wegen des Tourendes doch sehr relaxten Band im Studio ein völlig neues Material aufzunehmen - ohne große Testläufe, sozusagen mit dem Schwung der zahlreichen Livekonzerte im Rücken, mit nur wenigen Überspielungen, den spontanen, frischen "First Take"-Charakter bevorzugend und ohne weitere Gastmusiker! Der erwähnte Opener, aber auch solche kapitalen Nummern wie "Fool Again", "Shine", das autobiografische "King Of Baltimore", "First Sight", das elegante "Everybody Loves Her" und "Shooting Star" zeigen geballtes Songwriter-Können. Da wechseln sich harmonieselige Balladen, die tief unter die Haut gehen, ab mit semiakustischem, von melodischen dabei gerne zupackenden elektrischen Gitarren durchzogenem Folk Rock erster Güteklasse. Da besticht der Protagonist mit seiner vollen, geschmeidigen Stimme zwischen Tenor und Bariton. Da funktionieren die Musiker als dienliche Songbegleiter mit ausgeprägtem Teamgeist, beweisen aber auch Sinn für das spezielle Arrangement, für den richtigen Sound und spielen in einem passenden Moment das ganz besondere Gitarrensolo. Und zum Abschluss gibt's - quasi als Dankeschön an die wunderbare Zeit in Fleury - "Sun Gonna Shine" nochmal, auf französisch: "Le Soleil Brille". Sehr charmant und sehr großartig das alles!

Joseph Parsons, Jahrgang 1964, wuchs in Pennsylvania auf, zog später nach Los Angeles, Boston, New York und Louisiana, machte Musik auf den Straßen von Barcelona und anderen europäischen Metropolen, arbeitete 1991 im Rahmen des Anti Gulf War Peace Team in Kinderheimen in Bagdad. Seit den frühen 90ern wurde Parsons in Philadelphia sesshaft, nach einigen frühen Live- und Studioplatten startete er professionell bei Blue Rose Anfang 98 mit dem von der Kritik begeistert aufgenommenen 5 am. Ein Jahr später folgte das selbstbetitelte Album Joseph Parsons, Live In Europe bot danach feinen Stoff seiner 99er Deutschland-Tournee mit Begleitband. Im Herbst 2001 begann er mit seinen Kollegen Chris Burroughs, Terry Lee Hale und Todd Thibaud das Aufsehen erregende Projekt Hardpan. Eine Studio-CD und das aus der anschließenden Tour entstandene Live-Doppelalbum, beide ebenfalls auf Blue Rose erschienen, zählen zu den absoluten Highlights der jüngeren Labelgeschichte! In einem weiteren Quartett traf sich Parsons mit seinen Szenekollegen Ben Arnold, Jim Boggia und Scott Bricklin als 4 Way Street. Die CD Pretzel Park blieb allerdings dabei als alleiniges Dokument zurück. Spätestens mit dem grandiosen 2005er Album The Vagabond Tales etablierte sich Joseph Parsons endgültig in der ersten Liga amerikanischer Singer/Songwriter! Der große Blonde mit der markanten, ausdrucksstarken Stimme konnte mit seinen bis dato durchgängig stärksten Songs eine breite Schicht von Americana- und Folk Rock-Fans für sich einnehmen, begeisterte dazu in seinen Liveauftritten mit einer unerwartet rockigen Note!

Da passt es natürlich perfekt, dass nun den Fleury Sessions eine umfangreiche Bonus-DVD beigelegt wurde, die eben von dieser Zeit berichtet. Es handelt sich um einen WDR/Rockpalast-Mitschnitt im Rahmen der Crossroads-Serie aus der Harmonie in Bonn vom 19.10.2005. Parsons und seine Band, der elektrische Gitarrist Tom Gillam, Bassist Scott Bricklin und Drummer Matt Muir, spielen 8 hochkarätige Klassiker aus einem reichhaltigen Backkatalog, z.B. "Shot Of Will", "Blood To Indigo", "Sister Moon" oder den Hardpan-Titel "No Disguise". Eingestreute Interview-Sequenzen mit dem sympathischen Frontmann runden die etwa 45-minütige DVD (im aufgepeppten 5.1 Dolby Digital Sound) gelungen ab!


Und hier noch die Besprechung der Vorgänger-Scheibe "The Vagabond Tales":

JOSEPH PARSONS, Singer/Songwriter/Gitarrist aus Philadelphia, ist seit mehreren Jahren ein anerkannter Qualitätsbegriff für innovative, wandlungsfähige Musik im großen Spannungsfeld zwischen Folk und Rock. Das brandneue Werk The Vagabond Tales ist bereits seine vierte Veröffentlichung auf Blue Rose in Folge und - ohne frühere Leistungen zu schmälern - seine durchgängig stärkste: Songs, Musik und Atmosphäre auf sehr, sehr hohem Niveau!

Seine Biografie versteht sich analog zum Albumtitel. In Pennsylvania geboren und aufgewachsen zog er später nach Los Angeles, Boston, New York und Louisiana, machte Musik auf den Straßen von Barcelona und anderen europäischen Metropolen, arbeitete 1991 im Rahmen des Anti Gulf War Peace Team in Kinderheimen in Bagdad. Seit den frühen 90ern wurde Parsons in Philadelphia sesshaft, spielte regelmäßig in den einschlägigen Clubs und konzentrierte sich jetzt voll auf seinen Job als Vollzeitmusiker. Einige noch unausgegorene Live- und Studioplatten bis hierhin haben für ihn keine Bedeutung mehr und können gerne vernachlässigt werden. Sein professioneller Start bei Blue Rose ist Anfang 1998 das von der Kritik begeistert aufgenommene 5 A.M. Ein Jahr später folgt das selbstbetitelte Album Joseph Parsons, auf dem er heftig mit Pro-Tools, Ambient Sounds, Synthesizern und Drum Computern flirtet. Live In Europe bietet feinen Stoff seiner 99er Deutschland-Tournee mit Begleitband inkl. Coverversionen von Bob Dylan, Neil Young und den Beatles.

Im Herbst 2001 beginnt Parsons mit seinen Singer/Songwriterkollegen Chris Burroughs, Terry Lee Hale und Todd Thibaud das gehörig Aufsehen erregende Projekt Hardpan. Eine Studio-CD und das aus der anschließenden Tournee entstandene Live-Doppelalbum, beide ebenfalls auf Blue Rose erschienen, zählen zu den absoluten Highlights der jüngeren Labelgeschichte! In einem weiteren Quartett trifft sich Parsons mit seinen Szenekollegen und langjährigen Begleitern Ben Arnold, Jim Boggia und Scott Bricklin als 4 Way Street. Klar, was dieser Bandname implizieren soll, aber ähnlich wie die großen Vorbilder aus Kalifornien scheitert man an allzu verschiedenen Auffassungen und Egotrips. So bleibt die CD Pretzel Park als alleiniges Dokument zurück - das kongeniale Hardpan-Feeling wird nur in Ansätzen erreicht.

Mit The Vagabond Tales meldet sich Joseph Parsons eindrucksvoll als Solokünstler zurück. Vom ersten bis zum letzten Akkord präsentiert sich der sympathische Musiker straight, ambitioniert und gleichzeitig lässig entspannt. Seine Songs wirken unheimlich gereift und werden clever in groovige, federnde, semiakustisch/elektrisch-rockende Arrangements verpackt, mit verspielten Keyboard-Klängen, zupackenden Gitarrenlinien und rhythmisch dynamischen Schlagzeugmustern garniert. Auf soundtechnische Experimente früherer Zeiten und eine allzu ausgefeilte Produktion wird diesmal ganz bewusst verzichtet, so ergibt sich ein warmes, erdiges, "analoges" Klangbild von enormer Transparenz, in dem Parsons' Gesang eindeutig regiert. Ach, diese volle, sämige, geschmeidige Stimme zwischen Tenor und Bariton! Sie schafft intime Stimmungen und große Gefühle, die den Hörer bannen, förmlich elektrisieren und die Songs miterleben lassen - da werden Assoziationen zu James Taylor, Leonard Cohen, John Gorka, Richard Buckner, Marc Cohn, David Gray und Neal Casal geschürt.

Musikalisch ist The Vagabond Tales eine geschickt gekoppelte, abwechslungsreiche Sammlung von melancholischen Balladen und harmonieseligen, schnelleren Folk Rock-Nummern, die sich in ihren Texten scharf beobachtend und in klassischer Erzählart mit unser aller Befindlichkeiten, Träume und Ängste beschäftigen, für die wir im überfrachteten Alltag so gar keine Zeit mehr haben (vier Beispiele als Hörproben: "Another Way Around", "World Without Shade", "Angel" und "Shot Of Will"). Joseph Parsons gibt uns diese Gefühle in seinen Songs praktisch zurück - eine wirklich große Leistung!

Website: Joseph Parsons
MySpace: My Space


Reupke's Rock Biographie:

"Meine Musik ist eine Suche nach Erleuchtung - Erleuchtung durch das Erkunden von tragischer, betrügerischer und selbstmörderischer Liebe" (J. Parsons in ME/SOUNDS).
Ob als Solist oder als Mitglied der Gruppen Hardpan und 4 Way Street, der Singer/Songwriter Joseph Parsons präsentierte sich stets als ein innovativer Songschmied und ausdrucksstarker Künstler. Seine Songs, gespickt mit kleinen Alltagsgeschichten und tiefgründigen Texten, siedelte er im Spannungsfeld zwischen Folk, Country, Rock und Pop an und bediente damit hauptsächlich ein europäisches Publikum, das in ihm einen der herausragendsten Vertreter der stetig wachsenden Americana-Szene sah.

Joseph Parsons kam am 07.09.1963 in Wayne, Pennsylvania, einer Kleinstadt in der Nähe von Philadelphia, USA, zur Welt. Das College verließ er nach nur einem Semester, um ab 1982 durch das Land zu reisen und als Straßenmusiker und in Cafes und Bars aufzutreten. Seine Stationen waren Los Angeles, New York City, Boston, Northhampton, Michigan und Louisiana. In Louisiana arbeitete er als Booking-Agent und Leiter eines Aufnahmestudios. Außerdem schrieb er dort die meisten Songs für sein Debüt-Album Breathe (1989), das in Barcelona und Los Angeles eingespielt wurde, mit seinem Akustik-Rock aber unbemerkt blieb. 1990 ging Parsons nach Philadelphia zurück, und ein Jahr später arbeitete er im Rahmen des "Anti Gulf War Peace Team" im Irak in Kinderheimen in Bagdad. Sein nächstes Album-Projekt, der Mitschnitt Live At The Tin Angel (1993), ging danach wieder völlig unter.
Aufmerksamkeit erregte er erstmals mit der CD Lies, die 1995 herauskam und poprockige "Songwriterkunst vom Allerfeinsten" (SOUNDS.de) bot. Über einen belgischen DJ und seine deutschen Agentin landete er dann bei "Blue Rose Records". Seinen Einstieg beim neuen Label feierte Parsons mit der CD 5am, die im Frühjahr 1998 erschien. Die Songs dieser Platte wurden als "eine Sammlung fragiler Seelen-Trips" (dt. ROLLING STONE) beschrieben, verfasst von einem Songwriter, der von der Presse als "personifizierter Schmelztiegel moderner Musik" bezeichnet wurde. "Zwischen staubigem Power-Rock, Bob Dylan-Referenzen und einem Gespür für scheinbar abwegige Arrangements sind es auf 5am vor allem die großartigen Melodien und die unscheinbaren Geschichten Parsons, die mitzureißen wissen. Ein tolles Album" (ZILLO).

Einflüsse aus Folk, Country, Blues, Pop, Funk und TripHop verarbeitete Parsons danach auf der CD Joseph Parsons (1999), die starke Songs wie "Face", "'Round The Moon", "Over You", "Crack In The Sky" und "Late Last Night" hervorbrachte. Das Echo der Presse auf dieses Album fiel wieder äußerst wohlwollend aus: "Parsons bricht alle Konventionen, und dank punktgenauer Arrangements sowie eines in die Tiefe gehenden Sound-Ambientes, das auch ein Daniel Lanois nicht besser einrichten könnte, öffnet jeder Song die Tür zu einem weiteren musikalischen Mikrokosmos. Ein spannender Trip" (ULTIMO). Joseph Parsons etablierte sich mit diesem Werk als ein Künstler, dessen Wurzeln zwar aus den 70er Jahren kamen, der aber aufgrund seiner Einflüsse irgendwo zwischen Bob Dylan, Massive Attack, James Taylor und Crowded House einzuordnen ist. Seine Europa-Tournee von 1999 dokumentierte Joseph Parsons, der besonders treue Fans in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Holland, Tschechien und Österreich hatte, auf den beiden Mitschnitten Live In Europe (2000) und Live In Europe - Solo/Acoustic (2000). Beide CDs boten einen guten Karriere-Querschnitt und eine tolle Live-Atmosphäre sowie diverse Cover-Versionen und einige bis dato unveröffentlichte Songs.

Im Sommer 2001 gründete Parsons gemeinsam mit Todd Thibaud, Terry Lee Hale und Chris Burroughs das Americana-Allstar-Team Hardpan und nahm mit ihm die von halb-akustischem Country- und Folkrock geprägte CD Hardpan (2002) und das Doppelalbum Live (2003) auf. Das nächste Projekt ließ danach nicht lange auf sich warten, denn Parsons hatte sich mit seinen Kollegen Ben Arnold, Jim Boggia und Scott Bricklin zusammengetan und die Gruppe 4 Way Street ins Leben gerufen. Benannt nach einem Album von Crosby, Stills, Nash & Young, brachte das Quartett 2003 die CD Pretzel Park heraus, auf der es schönen Folkrock mit einfallsreichen Melodien und einem mehrstimmigen Harmony-Gesang zu hören gab.

Markante sowie melodiereiche und angenehm arrangierte Songs präsentierte Parsons 2005 auf seinem Solo-Album The Vagabound Tales, über das GOOD TIMES schrieb: "Schon beim ersten Höreindruck klingt das Album nicht spektakulär, sondern liebenswert altmodisch, in seiner Art aber durchaus perfekt. Und dabei bleibt es". Die Mischung aus Balladen und Folk-Rockern wies Parsons als einen gereiften Songwriter aus, der bei der Einspielung des Albums u.a. von Pete Donnelly (g), Scott Bricklin (g), Kevin Hanson (g), Chuck Treece (dr), Ben Arnold (key), Todd Barneson (mand) und Matt Muir (dr, perc) unterstützt wurde.
Auf einer sich anschließenden Deutschland-Tournee entstand dann im Mai 2005 die DoCD Laboratorium Stuttgart (Germany) 5.5.2005 (2005), ein Mitschnitt eines fantastischen Konzertes, dessen Songs entweder solo oder mit Band dargeboten wurden. Nach einer weiteren Tournee durch Deutschland und Holland im Oktober 2005 mit Joseph Parsons Squad, einer Band, die aus Joseph Parsons (voc, g, p, perc, harm), Tom Gillam (g, voc, organ), Scott Bricklin (b, voc, g) und Matt Muir (dr, perc, voc) bestand, zog sich das Quartett nach Fleury En Bierre, eine Stadt in der Nähe von Paris zurück, um dort Parsons sechstes Studio-Album The Fleury Sessions (2006) einzuspielen. Heraus kam ein homogenes Album, das wie aus einem Guss klang und von Joseph Parsons selbst produziert wurde. Neben den Balladen "Fool Again" und "Shooting Star" zählten die entspannten und lockeren Folk-Rocker "Sun Gonna Shine", "Shine", "King Of Baltimore" und "First Sight" zu den Highlights der CD, die von GOOD TIMES als "ein Kleinod und völlig geschlossene Sammlung zumeist betont sanfter neuer Songs" tituliert wurde. Die CD erschien auch in einer limitierten Auflage mit einer Bonus-DVD, auf der acht Songs von einem Rockpalast-Mitschnitt im Oktober 2005 im Rahmen der Crossroads-Serie enthalten waren, ergänzt durch ein Interview.

Diskographie:
"Breathe" (1989) Paix Music
"Live At The Tin Angel" (1993) Paix Music
"Lies" (1995) Woof Records
"5am" (1998) Blue Rose Records BLU CD0062
"Joseph Parsons" (1999) Blue Rose Records BLU CD0093
"Live In Europe" (2000) Blue Rose Records BLU CD0235
"Live In Europe - Solo/Acoustic" (2000) USA BMI
"The Vagabond Tales" (2005) Blue Rose Records BLU CD0366
"Laboratorium Stuttgart (Germany) 5.5.2005" (2005/Live/DoCD) Blue Rose Records BLUBS 017
"The Fleury Sessions" (2006) Blue Rose Records BLU CD0398

Compilations:
"Now & Then - Anthology Vol.1" (2000) USA Mp3.com
"Now & Then - Anthology Vol.2" (2000) USA Mp3.com
"The Fleury Sessions" (2006/CD plus DVD) Blue Rose Records BLU DP0398

Hardpan (mit J. Parsons):
"Hardpan" (2002) Blue Rose Records BLU CD0271
"Live" (2003/DoCD plus DVD) Blue Rose Records BLU CD0314

4 Way Street (mit J. Parsons):
"Pretzel Park" (2003) Sanctuary Records SANCD 188

Website: Joseph Parsons
MySpace: My Space


 

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