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Leeroy Stagger

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Das meint Lüder Kriete zu Leeroy Stagger:

Ein weiteres Beispeil für zeitgenössische Musik aus dem fernen Kanada. Diesmal locker, leichter 'Americana'-Rock, wie er sich für jede Party und so zwischendurch bestens anbietet. Bis zu drei E-Gitarren, vielstimmiger Gesang für die oft biografisch gefärbten Texte und eine exakte Rhythmus-Gruppe sorgen für attraktive Musik. Und weil hier alles echt ist so auch die Verbindung hinter dem Namen - Leeroy Stagger!
In einer knappen dreiviertel Stunde sind 10 Songs aus der Feder des Meisters in Zusammenarbeit mit seiner Band zu hören. Der 11. Song, Petrified World, entstand gemeinsam mit dem Freund Matt Hopper während einer Autofahrt auf der Nevada Interstate (~ Autobahn). Leeroy Stagger hat dieses Album auch in Dankbarkeit für all die lieben Mitmenschen geschaffen, ohne die wir alle doch meist recht verloren daher kommen würden:
To all my brothers and sisters out there who believe in the power of music, who've fed me, put me up, graced me with your pearls of knowledge and wisdom, shared with me a song or simply put a little love into my life I sincerely thank you from the bottom of my heart. For my family and friends (An alle meine Brüder und Schwestern da draußen, die ihr an die Kraft der Musik glaubt, die ihr mich ernährt habt, aufgerichtet, mit den Perlen eures Wissens und eurer Weisheit beehrt habt, mit mir ein Lied geteilt habt oder auch nur ein wenig Liebe in mein Leben gestellt. Ich bedanke mich von ganzem Herzen aufrichtig bei euch. Für meine Familie und Freunde

Los geht's mit Leeroys Weckruf an die verängstigte Welt, Petrified World. Gitarren und Chor-Gesang begrüßen die aufgehende Sonne, harmonische Akkorde vertreiben die Angst: ... ooh, baby, it feels so good to find myself again. Ooh, baby, it's a petrified world, but I ain't scared. The sun is gonna rise again...

Mit Red Bandana zeigen sich die Jungs von ihrer sanften, ja fast melancholischen Seite. "Dust off your blues" ruf Leeroy, wohlan denn.
Mit Titel wie Stormy oder Higher Than Heaven zeigt die Band ihre ganze Bandbreite ihres Americana-Könnens. Bei Stormy geht's in Richtung eines Folk-Reggae mit Banjo, Orgel und schöner, verzerrter Gitarre. Beim balladesken Higher Than Heaven gibt's einen dicken Klangteppich auf dem die Gitarre in aller Ruhe improvisieren darf. Ideal für den Party-Schwoof.

Das Titelstück der CD, Everything Is Real, ist ein rechter Rocker. Schnelle Gitarren-Riffs, treibendes Schlagzeug und klarer Gesang unterbrochen von Gitarren Improvisationen. Alles mit viel Tempo und schnellem Ende. Rock eben. Das Video von der Vorstellungs-Party vermittelt einen guten Eindruck, wenn ihm (natürlich) die Brillianz der Studio-Aufnahme-Qualität fehlt.

Alles in allem eine CD die Spaß macht zu hören, egal ob man dabei Party macht oder einfach wieder aufräumt. (Blue Rose Records)

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Das meint Blue Rose Records zu Leeroy Stagger und seiner neuesten CD:

Nein, das ist keine unveröffentlichte Springsteen-Nummer, mit der dieses Album beginnt! Sorry Bruce, aber sowas Gutes hast du leider schon länger nicht mehr geschrieben... 'Petrified World' ist das erste Schmuckstück der neuen CD Everything Is Real von LEEROY STAGGER aus Kanada und es bleibt nicht das einzige, fürwahr! Kanadier sind ja immer eine Spur anders, spezieller als ihre Kollegen südlich der Staats- und Kulturgrenze - auf Blue Rose haben das in all den Jahren Acts wie die Bel-Vistas, Hooblers, Fred Eaglesmith, Bocephus King, Driveway und Trevor Alguire nachhaltig bewiesen, demnächst erscheint hier sogar der großartige CanAmericana/Cowboy/Country Rocker Corb Lund und jetzt aktuell eben dieser ausgezeichnete Leeroy Stagger.

Leeroy Stagger ist vor drei Jahren von Vancouver aus landeinwärts nach Lethbridge im Staat Alberta, südlich von Calgary, gezogen, fühlt sich aber auch weiterhin der British Columbia/Pacific Coast-Szene nahe. Seine Musik atmet ohnehin den Geist der weiten Prairie und so dürfte der neue Wohnort im Hinterland ihn nun noch stärker zu diesen einschlägigen Texten motivieren, die so sehr mit Einsamkeit und Fernweh zu tun haben, das monotone Small Town-Leben umgeschminkt beschreiben, mit all seinem Frust in den Beziehungen und dem Trost im Alkohol und anderen Fluchten. Erfreulicherweise findet Stagger aber oft genug einen Ausweg, eine Tür zur Hoffnung, einen Hauch von Glück: Texte, die ehrlich, rau und schonungslos wirken, am Ende allerbeste nordamerikanische Songwriter Poetry sind!

Leeroy Stagger ist kein Unbekannter in unseren Breiten. Blue Rose-Fans werden ihn wenigstens von diesem wunderschön ruhigen, von Lagerfeuer-Feeling und Backporch-Romantik geprägten ESP-Projekt her kennen, das da im Spätsommer 2008 als One For The Ditch leise auf den hiesigen Americana-Markt gelangte, um nur kurz darauf bei Hörern und Kritikern in den einschlägigen Medien restlos begeistert abgefeiert zu werden! ESP (aka Easton Stagger Phillips), das war ein befreundetes Zufallsbündnis der Sorte "reine Magie darf nicht geplant sein" vom langjährigen Blue Rose-Künstler Tim Easton, Evan Phillips, dem Bandleader der Whipsaws aus Alaska, und eben jenem Leeroy Stagger, der sich zuvor bereits einen international renommierten Namen als Singer/Songwriter und Roots & Country Rocker mit vier herausragenden Alben erworben hatte. Dear Love (2004), Beautiful House (2005), Tales From The Back Porch (2006) und Depression River (2007) heißen die feinen Teile, die gemeinsam den vielleicht edelsten Backkatalog eines der jüngeren kanadischen Rootsmusikers bilden.

Da rückt nun Everything Is Real ins Geschehen, ein Album, das sämtliche Qualitäten der Vorgänger kongenial auf sich vereinigt. Vom besagten 'Petrified World' bis zum abschließenden 'Another Friday Night' hören wir eine tolle Mischung aus klassischem Country Rock, hooklined Guitar Pop, Heartland Rock, Alt.Country, rohem Roadhouse Rock, Singer/Songwriter und semiakustischen Folk Rock-Balladen. Der aufmerksame ESP-Freund wird eventuell alle vier Stagger-Beiträge wiedererkennen. Allerdings erscheinen 'Too Many Rainy Days', das jetzt schon insider-kultige 'Red Bandana', das hier nun von Banjo, Pedal Steel und elektrischer Slide vorangetriebene 'Stormy' und 'Hell Of A Life', besonders radikal in eine krachende Rock'n Roll-Nummer abgeändert, doch in einem deutlich extrovertierteren Gewand als bei ESP.

Viele namhafte Vergleiche und Bezüge fallen einem beim Hören auf: Steve Earle, Chris Knight, Blue Rodeo, Tom Petty, John Mellencamp, Paul Westerberg, Jay Farrar und gar Ryan Adams bei 'Snowing In Nashville'. Letztlich bleibt Stagger wie kaum ein anderer seiner so zahlreichen Mitbewerber in diesem Genre sich selbst und dem aktuellen Albumnamen treu, ruht ganz und gar in sich, wirkt völlig authentisch, unverbraucht und originär. Der Titelsong bringt das mit gnadenlosem rough-and-rowdy Rock'n Roll perfekt auf den Punkt. Everything Is Real - the real deal!!

John (MacArthur) Ellis ist ein bekannter, vielbeschäftigter Produzent und Musiker in Western Canada, der vielen Alben von Roots Rock bis Folk und zurück seinen Stempel aufgedrückt hat: Holly McNarland, Barney Bentall, Dustin Bentall, Ferron, Be Good Tanyas, Camille Miller, Wyckham Porteous, Jane Siberry... Everything Is Real wurde von ihm naturbelassen und hemdsärmelig unter jeglichem Verzicht auf klangliche Tricks produziert. Leeroy Stagger's Begleitband heißt neu The Wildflowers, der elektrische Gitarrist Kevin Kane (Ex-Grapes Of Wrath, solo, Neko Case), Produzent Ellis als Multiinstrumentalist an E-Gitarre, Pedal Steel, Banjo, Piano, Orgel, Percussion und mit Backing Vocals, Bassist Tyson Maiko (Ex-Gob, Dr.Tongue, Dirti Speshuls) und Drummer Pat Steward (The Odds, Murray McLauchlan, Colin James). Special Guests sind Keyboarder Bobby Furgo, die ESP-Kollegen Tim Easton und Evan Phillips sowie Singer/Songwriter Neal Casal und das derzeit mächtig aufkommende schottische "Wunderkind" Roddy Hart mit Backing Vocals.

www.exclaim.ca meint:

By Amanda Ash

Who let Tom Petty and Bruce Springsteen into Leeroy Stagger's body? Stagger's fourth studio release, Everything Is Real, captures a more mature sound than his earlier recordings, channelling a classic rock sound reminiscent of your dad's '70s record collection. The Lethbridge, AB native evokes the chest-bursting feeling of freedom that comes with popping a new record on the old player. Catchy lyrics smash wailing guitar riffs on "Hell Of A Life," while soft Americana tunes like "Brothers" and "Snowing In Nashville" give you a chance to piece together the heart that was shattered a few songs earlier. After experiencing a personal storm in 2008, the now-sober Stagger clearly knows what he wants out of life and he's here to get it. Soulful, thoughtful and downright genuine, Everything Is Real is one of Stagger's most intimate albums to date, giving fans one hell of a blast-from-the-past rock'n'roll listening experience at the same time. (Boompa)

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