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Markus Rill & The Troublemakers

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Review "My Rocket Ship" von Frank Ipach "Hooked On Music"
Ein alter Bob Dylan Song heißt bekanntlich When I Paint My Masterpiece. Markus Rill, der Wahl-Münchener, der Dylan unumwunden als einen seiner Einflüsse preisgibt und mit dem 2011er Album "Wild, Blue & True" sein bisheriges Meisterstück ablieferte, schickt sich nun an, mit seinem neuen Longplayer "My Rocket Ship" einen weiteren Versuch zu unternehmen, jenem Meisterstück ein paar frische Farben hinzuzufügen und mit gebotenem Abstand das Ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und zu bewerten.

Rill vertraut auf seinem neuen Werk erstmalig und fast ausschließlich seiner langjährigen Tour-Band THE TROUBLEMAKERS (plus einiger Gäste wie Daniel Biscan und Annika Fehling)), die mit reifem Handwerk und blühenden Ideen seine Reise begleiten und niemals langweilig werden lassen. Man darf sich an jeder Menge Saiteninstrumente erfreuen, trifft auf seidige akustische und twangige elektrische Gitarren, Mandoline, Banjo, Baritone Guitar, Pedal Steel und Fiddle und bestaunt die Vielfältigkeit und Ausgewogenheit einer 14 Songs langen Spannungskurve, die sich über Country, Singer-Songwriter, Texas-Troubadour, Pop und Blues-Elementen schlängelt.

Rills persönlicher Antrieb, seine Zuversicht, sein unbedingter Wille gute und glaubhafte Songs zu präsentieren, dem Hörer diese berührende Authentizität anzubieten spiegelt sich einerseits in solch leichtfüßig inszenierten springsteenesken (Pop-)Songs wie For The Stars, andererseits in atmosphärischen Country-Balladen wie dem Titelsong My Rocket Ship, wo sich Rill als als unbeugsamer und romantischer Träumer outet, der mit seiner Gitarre das eigene Leben illustriert und sich für diesen verlässlichen Partner bedankt.

Markus Rill, deutscher Vorzeige-Americana-Künstler, der im März auch schon seinen 43.Geburtstag feiert und inzwischen auf mehr als ein halbes Dutzend Alben zurückblickt, hat sich seinen Blick für gute Geschichten bewahrt, befasst sich mit Trinkern, Verlierern und Sonderlingen, Familienglück- und Leid und vor allen Dingen mit seiner eigenen Fehlbarkeit und Vergänglichkeit, die sich in tiefgehenden Balladen wie In my bones und A braver smile Bahn brechen und ihn tatsächlich ein Stück näher an sein großes Vorbild Townes van Zandt rücken lassen, dem Rill in seiner offenherzigen Hommage The late great TvZ als fortwährendem Impulsgeber in wunderbaren Worten Tribut zollt. Großartig.

Biographie Markus Rill:
Rill wurde am 20. März 1970 in Frankfurt/Main geboren. Er wuchs in Goldbach bei Aschaffenburg auf und war in seiner Jugend mehrfacher Deutscher Meister im Ringen und zwischen 1987 und 1993 mehrfacher Deutscher Mannschaftsmeister mit dem AC Bavaria Goldbach. An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg studierte er Englisch und Sozialkunde.
Während des Studiums verbrachte er ein Jahr in Austin, Texas, wo er sich mit der amerikanischen Musik in der Tradition von Bob Dylan, Townes van Zandt und Guy Clark befasste. Erste Solo-Auftritte hatte er an Open Mic-Abenden.

Nach der Rückkehr nach Deutschland eröffnete Rill ein Konzert seines Vorbilds Townes van Zandt und veröffentlichte sein Debüt-Album Gunslinger's Tales (1997) im Eigenverlag. Nach zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland, unter anderem mit Hazeldine, Steve Wynn und John Wesley Harding, erschien 1999 The Devil And The Open Road bei Blue Rose. 2001 folgte Nowhere Begins bei Music Network. 2004 nahm Rill erstmals in Nashville mit US-Musikern auf. Das Album "Hobo Dream" wurde produziert von Gitarrist Duane Jarvis und erschien wieder auf Blue Rose. Im selben Jahr erschien im Eigenverlag "The Hobo Companion", eine Sammlung von Live-Aufnahmen, Demos, Radio-Mitschnitten und Covers. Im Mai 2006 veröffentlichte Blue Rose "The Price Of Sin", ebenfalls aufgenommen in Nashville. Im Januar 2008 folgte ein weiteres Nashville-Werk, "The Things That Count" auf Blue Rose. Im November 2008 veröffentlichte Rill mit "Bag Of Tricks" eine Sammlung von Coverversionen mit Songs von Bob Dylan, Johnny Cash, Chuck Berry und Elvis Presley. Im März 2011 erschien "Wild, Blue & True" bei Blue Rose, 13 neue Songs aufgenommen mit seiner Band The Troublemakers und produziert von Rill und Tom Ripphahn. Seit 2007 zählt Rill regelmäßig zu den Finalisten der International Songwriting Competition. Verschiedene seiner Songs erreichten die Finalrunde in den Americana- und Folk-Kategorien des Wettbewerbs mit Jurymitgliedern wie Tom Waits, Jerry Lee Lewis, Bonnie Raitt und Ray Davies. Als Songschreiber war Rill an sechs Songs des Albums "River Of Time" (2011) von Hands On The Wheel beteiligt.

"Brillant getextet ... Songs, die schön mehrdeutig schimmern", schreibt der Rolling Stone über Markus Rill. "Wenn Stimmen Highways wären, wäre die von Markus Rill ein staubigerFeldweg ... wie Steve Earle, Lucinda Williams und Tom Waits ist Rill ein herausragender Songschreiber", schwärmt das Magazin Puremusic aus den USA. Markus Rill schreibt über die Dinge, die zählen. The Things That Count ist der Titel seines sechsten Studioalbums, auf dem er treibenden Rock'n'Roll, atmosphärische Folkmusik und düsteren Country mit Blues und Gospeleinflüssen verbindet. Rill schreibt intelligente, bewegende Songs über die verworrenen Wege des Lebens und der Liebe, über Sünde, Trauer und Fehlbarkeit. Seine einmalige Sandpapierstimme und sein einfühlsamer Gesang verleihen den Songs Würde, Größe und Charakter.

Tom Waits, Jerry Lee Lewis, Loretta Lynn und Robert Smith von The Cure haben Rill bereits ihre Anerkennung ausgesprochen. Der Sänger und Songschreiber hat für seine Songs Preise und Lobeshymnen eingeheimst, er hat in ganz Europa getourt sowie einige der größten Festivals und besten Clubs in den USA gespielt (SxSW, Folk Alliance, Bluebird Café in Nashville, Cactus Café in Austin), er hat mit einigen der gefragtesten Musikern der Americana-Szene aufgenommen - Duane Jarvis, Steve Conn, Fats Kaplin, Dave Jacques, Bryan Owings - und er stand auf der Bühne mit dem unvergleichlichen Townes van Zandt, Dire Straits-Gründungsmitglied David Knopfler, Tom Russell, Chris Knight, Steve Wynn, Hal Ketchum, Hazeldine und vielen mehr. Nachdem er ihn beim Folklife Festival in Seattle gehört hatte, wollte ein Filmregisseur unbedingt Rills Musik in seinem Film verwenden. Mittlerweile sind drei von Rills Songs in amerikanischen Kinofilmen zu hören.

Und nun legt Rill mit The Things That Count, aufgenommen in Nashville, Tennessee, sein bisher bestes Album vor - und das, obwohl der Vorgänger The Price Of Sin auf zahlreichen Bestenlisten des Jahres 2006 landete. Seine Songs berühren, Richard McLaurins' Produktion kreiert eine unvergleichliche Atmosphäre und Rills Gesang geht unter die Haut. Das Album enthält Texte, die hängenbleiben, Melodien zum Mitsummen und Geschichten zum Nachdenken.

Pressestimmen:
"Markus Rill is Europe's premier Americana artist"
Rootstime/Belgium

"First-rate songs ... he could give those guys in Texas a few lessons"
Village Records/USA

"Sharply drawn flesh & blood-characters. A songwriter with boot-dirt authenticity"
Miles Of Music/USA

Preise:
Erster Preis International Narrative Song Competion 2007

Finalist International Songwriting Competition 2006 & 2007

Finalist South Florida Folk Festival 2007

Finalist American Songwriter magazine competition 2006

Auszeichnung Unisong Song Contest 2006 & 2007

Weblinks:
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