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Oh My Darling

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"Winnipeg's beste, neue Frauen-Country Band; einfach großartig!" -The Manitoban
"Oh My Darling ist ein spannendes und versiertes junges Quartet , die in der Bluegrass-Community bereits für Furore sorgen. Diese wilden Mädels spielen Roots-Music mit Schwerpunkt Bluegrass und Americana. Ihre Auftritte sind großartig und voller Energie ..."-CBC Radio 2 Concerts on Demand
"Ihr Gesang ist wie flüßiger Honig und das Banjo-Picking klingt nach sonnigen Nachmittagen in den Appalachen." -Winnipeg Free Press

In Nord-Amerika ist ihr neues Album "In the Lonesome Hours" bereits Ende 2010 veröffentlicht worden. In Europa wird es im Frühjahr 2011 erscheinen. Tolle hauptsächlich selbstgeschriebene Songs, die von Vanessa mit unter die Haut gehender Stimme vorgetragen werden, unterstützt von der einfühlsamen und professionellen Spielweise der andern Drei. Ein Spitzen-Album, daß durch Einflüsse anderer Richtungen, wie Folk, Singer-/Songwriter, franz.Chanson, nicht nur Bluegrass-Fans anspricht.
Neue CD: "In the lonesome hours"

Walter Fuchs auf country.de:
In die kanadische Oldtime- und Bluegrass-Szene scheint Bewegung zu kommen. Nach der Boygroup "Redgrass", einem Oldtime-Bluegrass-Trio, das in jüngster Zeit auch in Europa für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat, tritt jetzt ein kanadisches Damenquartett namens Oh My Darling ins Rampenlicht, das eine Oldtime-Music so glaubwürdig und ideenreich präsentiert, dass man meinen könnte, diese jungen Damen hätten die "Good Old Days, When Times Were Bad" noch miterlebt.

Doch im Gegensatz zu den Oldtime-Bands aus der Berklee School of Music in Boston, wie zum Beispiel "Crooked Still", die wild experimentieren, um aus dem alten Sound des 19. Jahrhunderts etwas Neues zu entwickeln, entdeckt man in den ausschliesslich selbstgeschriebenen Songs der vier jungen Kanadierinnen starke Einflüsse keltischer, amerikanischer und französischer Musik, gewürzt mit einem Schuss jener Métis, den Nachfahren aus den Verbindungen europäischer Pelzjäger mit Indianerfrauen.

Die Musik von "Oh My Darling" wird dadurch zu einem hochinteressanten Schmelztiegel verschiedener musikalischer Sprachen. Nicht umsonst zählt dieses Quartett inzwischen zu einer der heissesten Bands der kanadischen Roots-Szene. Doch im Gegensatz zu den Oldtime-Bands aus der Berklee School of Music in Boston, wie zum Beispiel "Crooked Still", die wild experimentieren, um aus dem alten Sound des 19. Jahrhunderts etwas Neues zu entwickeln, entdeckt man in den ausschliesslich selbstgeschriebenen Songs der vier jungen Kanadierinnen starke Einflüsse keltischer, amerikanischer und französischer Musik, gewürzt mit einem Schuss jener Métis, den Nachfahren aus den Verbindungen europäischer Pelzjäger mit Indianerfrauen.

Da wäre zum Beispiel die Sängerin und Gitarristin Vanessa Kuzina mit einer ausdrucksstarken und sehr wandlungsfähigen Stimme, die in den sechs Songs, in denen sie als Lead-Sängerin auftritt, einmal so wild klingt, als wäre sie bei Hedy West in die Lehre gegangen und dann wieder so zart, intim und eindringlich, dass man unwillkürlich an Alison Krauss erinnert wird. Da ist aber auch die Sängerin und Banjovirtuosin Allison De Groot, die als eine der besten Clawhammer-Banjo Spielerinnen Kanadas gilt oder Rosalyn Dennett, die in ihrem Gesang und ihrem Fiddle-Spiel den Oldtime-Appalachian-Stil repräsentiert und auch den Fiddle-Stil der Métis-Kultur studiert hat. Last not least wäre da auch noch die Sängerin und Bassistin Marie-Josée Dandeneau, die mit ihrem ?Custom-Made? Double Bass das Quartett rhythmisch zusammen hält.

Die Gruppe formierte sich 2008 während eines besonders kalten Winter in Manitoba. Allison, inspiriert von Gruppen wie "Uncle Earl", begeisterte ihre Freundinnen Vanessa und Marie-Josée für das Projekt einer weiblichen Oldtime-Band. Schliesslich und endlich kam auch noch Rosalyn Dennett dazu und das Quartett war komplett. Als man auch noch entdeckte, dass Vanessa Kuzina ein grosses Songwriter-Talent war, wurde klar, die Band spielt Oldtime-Music mit neuen, zeitgenössischen Texten mit epischer Breite und lyrischer Tiefe. Das Album "In The Lonesome Hours" ist eine musikalische Kostbarkeit der Extraklasse:

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