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Reto Burrell & Band



Right Beside - Reto Burrell
Von Indiecom am 21. Januar 2014

RETO BURRELL präsentiert mit "RIGHT BESIDE ME" eine erste Glücksperle aus dem neuen Album.
Seine Songs sind rockig, manchmal hart und rau, aber auch folkig, tiefgründig und melancholisch. RETO BURRELL veröffentlicht am 7. März sein bereits siebtes Solo-Album, "LUCKY CHARM", mit dem Streben nach Glück als Triebfeder und zentrales Thema. Mit dem Videoclip zur ersten Radio Single "RIGHT BESIDE ME" präsentiert er uns bereits einen ersten Einblick in das grossartige Werk!
7 Solo-Alben in 14 Jahren
Der Musiker, Songwriter und Produzent mit amerikanischen Wurzeln entdeckte schon als Kind seine Leidenschaft für die Musik. So ist es wohl nicht besonders erstaunlich, dass der Musikpassionist seine Detailhandelslehre in einem Musikfachgeschäft absolvierte, bevor er 1999 entschied, sich seinem Talent voll und ganz zu widmen. Mit Erfolg. Innerhalb von 14 Jahren entstanden sieben Solo-Alben und ein riesiges Repertoire an Songs, zudem entwickelte sich die Zusammenarbeit mit unzähligen nationalen und internationalen Künstlern.
Der virtuose Glücksbringer
Mit seiner Natürlichkeit, Authentizität und Leidenschaft für die Musik möchte RETO BURRELL auch mit seinem neuen Album "LUCKY CHARM" das Publikum beflügeln und einmal mehr seine Songwriter-Qualitäten stilsicher und virtuos durch Rock und Folk unter Beweis stellen. "Musik machen muss für mich immer eine Herausforderung bleiben. Sie darf nie zur Gewohnheit werden oder einfach so passieren. Deshalb steht für mich immer der Song im Mittelpunkt des Musizierens. So treiben auf 'LUCKY CHARM' die rockigen voran und die folkigen lassen nachdenklich zurückblicken", so RETO BURRELL.


Wirtschaftskrisengejammer? Reto Burrell schont seine Stimme für Besseres. Wertlose Aktien bunkern? Die einzigen Papiere, die er zeichnet, sind Notenblätter. Reto Burrell mag nicht über aktuelle Missstände lamentieren, auch wenn es um die Musikindustrie schon besser bestellt war. Der Schweizer Musiker mit amerikanischen Wurzeln schaut vorwärts und was er anpackt, das macht er mit endloser Leidenschaft und unerschöpflichem Optimismus.

Die Glitzer- und Glamourwelt des Showbusiness ist weniger seine Sache. Der Musiker spielt lieber in Clubs, wo er die Gesichter der Zuhörer sieht, deren Atem spürt und wo die Luft nach dem Konzert, zwar zum Schneiden dick, aber von Glückshormonen gesättigt ist. Reto Burrell ist gewissermaßen ein musikalischer Workaholic mit einer Mission: Malochen für die Musik. Handgemacht und ohne technischen Schnick-schnack, getragen von großen, eingängigen Melodien.

In seinen Texten spielt Burrell auf der Sonnenseite des Lebens Schattentheater mit abgründigen Ansätzen, aber immer mit einem Funken Hoffnung. Oft und gerne lässt er sich durch Bruce Springsteen oder Tom Petty inspirieren. Reto hütet sich aber davor, deren Werke in blindem Fangehorsam als musikalischen Abklatsch zu kopieren. Vielmehr zitiert sich der Singer/Songwriter selber.

In der atmosphärischen Single "Some Days" besingt er die Begegnung zwischen Arm und Reich im L.A.-Stadtteil 'Echo Park', und mahnt damit an das gleichnamige Debüt Album. Im Titelstück "Go" beschwört Reto den Affen auf dem Rücken, er soll ihm gefälligst den Buckel runterrutschen. Seine zweite Scheibe hieß bezeichnenderweise "Shaking Off Monkey". Reto Burrell schöpft die Ideen für seine Songs aus dem Alltag.
Der Song "Coming Home" ist geprägt von der Vorfreude heimzukehren, fernab von einsamen Nächten in schäbigen Hotelzimmern. Bezeichnenderweise ist die autobiografische Liebeserklärung auf der Heimfahrt von zwei Konzerten entstanden. In â??Heart & Bonesâ?? kehrt Reto sein verletzliches Inneres nach Außen, wenn er bereit ist, für die Liebe alles zu opfern und sich in kriegerischer Manier seinem Gegenüber zu stellen. Tieftraurig, aber ungemein atmosphärisch kommt der Song "Dancing To The Rhythm Of Rain" daher. Das melancholische Duett mit der amerikanischen Sängerin Tift Merritt lässt die Sehnsucht nach dem Verlust eines geliebten Menschen an einem einsamen Regentag nachfühlen.
Heiterer und selbstironisch zeigt sich Reto im punkigen "Not As Cool As L.A.", wenn er den Rock'n'Roll-Zirkus und die Mentalität in der westamerikanischen Metropole aufs Korn nimmt: Viele Schulterklopfer, viele oberflächliche Bewunderer, aber keiner, der auf dich und deine Songs wartet. Der Künstler lässt sich dadurch nicht beirren und beschreitet weiter seinen Weg. Typisch dafür die Textpassage im Song "Go": "The further you go, the closer you get to where you hope to be, just haven't got there yet."

Für Reto Burrell gibt es nur eine Richtung: Vorwärts. Ohne Kompromisse. GO!

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