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Rob Tognoni

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Tognoni wird 1960 als Sohn eines italienischen Einwanderers in Ulverstone an der tasmanischen Nordwestküste geboren. Sein Interesse für Musik wird Anfang der 1970er Jahre durch das Hören von Schallplatten seiner älteren Schwestern geweckt. Die Stilrichtungen sind dabei bunt gemischt, die Interpreten reichen von B.B. King, Billy Thorpe & The Aztecs, Jimi Hendrix über Grand Funk Railroad bis zu Slade. Die eigentliche Initialzündung für Rob ist jedoch der tragische Tod seines Vaters Giovanni 1974, der bei einem Unfall von einem Wagen erfasst wird und an den Folgen verstirbt. Als Flucht vor der Depression wird die Gitarre für ihn zu einer Obsession. Zu dieser Zeit lernt er auch die in Tasmanien gegründete Rockband AC/DC kennen und lieben. In den folgenden Jahren übt Rob wahnsinnig viel und nutzt jede Gelegenheit zum Spiel, die sich ihm bietet. Immer stärker wächst in ihm der Wunsch, das Gitarrenspiel als Beruf auszuüben. Nach dem Verlassen der Schule 1976 kann er jedoch von der Musik alleine nicht leben und so hält er sich die nächsten Jahre mit diversen Gelegenheitsjobs über Wasser. 1983, ein Jahr nach der Heirat mit Leonnie, wird seine Tochter Anastasia geboren.
Rob Tognoni, dessen Stil sich mehr und mehr in Richtung Blues entwickelt hat, gründet nun seine erste Band, die Skidrow Boys, und tourt mit ihnen durch Tasmanien. Nach zwei Jahren möchte sich Rob musikalisch weiterentwickeln. Er löst die Band 1985 auf und zieht mit seiner Familie nach Melbourne. Dort schließt er sich zuerst einer Coverband an, was jedoch überhaupt nicht sein "Ding" ist. Nachdem ein Nachfolger für ihn gefunden ist, gründet er nach einem weiteren Umzug in die Nähe von Queensland 1986 wieder eine eigene Band, genannt die Outlaws, wo er nun zum ersten Mal auch als Sänger in Erscheinung tritt. Zu Beginn hat er mit der Band durchschlagenden Erfolg. Bei den 20. Annual Queensland Rock Awards werden sie in den Kategorien "Beste Band", "Bester Gitarrist" und "Bester Schlagzeuger" ausgezeichnet. 1989 zieht es sie mit der Band wieder nach Melbourne. Die Outlaws , welche sich 1990 in The Desert Cats umbenennen, touren mit verschiedenen anderen Bands durch Australien und spielen zusammen mit Musikern wie Lonnie Mack, Joe Walsh oder Roy Buchanan. Auf Grund eines unprofessionellen Managements zerbricht jedoch die Band und auch ein Wiederbelebungsversuch von Rob 1992 in einer anderen Besetzung scheitert. Rob kehrt mit seiner Familie 1993 nach Queensland zurück und tingelt durch Restaurants und Bars, um sich finanziell über Wasser zu halten.
In dieser Zeit erhält er von einem alten Freund in Melbourne das Angebot, ein paar Songs in dessen Tonstudio aufzunehmen, was er dankend annimmt. Aus Frustration über seine stagnierende Lage schickt Rob Tognoni die Demo-Bänder an Dave Hole, einen australischen Bluesmusiker, mit dem er zwei Jahre zuvor in kurzem Briefkontakt stand, als er ihn für dessen Erfolg in den USA beglückwünschte. Dieser antwortet Rob und verspricht ihm, das Tape auf seiner Europatournee seinem Plattenlabel vorzuspielen. Das Label Provogue/Mascot Records in Holland unterbreitet Rob Tognoni daraufhin ein Angebot und dieser schlägt ein. Die ersten vier seiner CDs veröffentlicht er zusammen mit Provogue und seine Tourneen durch Europa machen ihn zu einem international anerkannten Blues-Musiker. 2002 gründet Rob Tognoni sein eigenes Label Electric Renegade und veröffentlicht unter diesem seine zwei letzten Studioalben. Die Live-Aufnahme Shakin' The Devil's Hand - Live ist unter dem französischen Label Dixiefrog erschienen. Seit 2003 spielt Rob mit deutschen Musikern zusammen: ehemals Christian Schöbben, nun Mirko Kirch am Schlagzeug, Albert Zander am Bass. Letzterer wird 2004 durch den Bassisten Uwe Böttcher der Ina Deter Band ersetzt. Heute ist Frank Lennartz am Bass zu sehen.
Seinen bisher größten Auftritt hat Rob Tognoni 2004 vor 45.000 Zuschauern im Stadion und 2,5 Millionen Fernsehzuschauern allein in Dänemark anlässlich der Hochzeit des dänischen Kronprinzen Kronprinz Frederik und der Australierin Mary Donaldson auf dem Rock n Royal Festival in Kopenhagen. Rob spielt die australische Nationalhymne im "Gitarren-Duell" mit Jacob Binzer von D-A-D, der die dänische Hymne spielt. (Text: Presseinfo)

Der Australier Rob Tognoni wurde 1994 in der europäischen Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mit seinen energiegeladenen Auftritten und kompromissloser Spielfreude hat sich Rob seither in die Herzen einer stetig wachsenden, weltweiten Fangemeinde gespielt.

Mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Bluesrock-Szene – und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt.

Power-Bluesrock à la Rob Tognoni: fast schon ein Markenzeichen für kraftvollen, ehrlichen und sehr individuellen, kreativen Bluesrock, für mitreißende Shows und eine unglaubliche Bühnenpräsenz.

„Jimi Hendrix, Rory Gallagher und Stevie Ray Vaughan würden ihm sicher die Hand schütteln, wenn sie noch am Leben wären. Tognoni besitzt etwas, das nur wenige Gitarristen haben: Charakter und seinen eigenen Stil. Wer sonst hat schon so großartige Licks zu bieten und kann gleichzeitig auch noch hervorragend singen...“
Music Machine NL

„Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch – auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Vielleicht ist dieses Durchhaltevermögen die Konsequenz aus 30 Jahren Konditionstraining. Vielleicht ist es aber auch einfach angeboren …“
Blues In Britian Magazine UK

„Seine Musik zu hören ist wie ein Vermächtnis aus 40 Jahren Musikgeschichte...“
Total Guitar Magazine UK

„Später am Nachmittag betrat auch der Australier Rob Tognoni die Bühne, der mir von den drei Bluesrocken an diesem Wochenende persönlich am besten gefiel, möglicherweise nur, weil seine Gitarrenattacke am schnellsten und gradlinigsten war...“
Moulin Blues Festival - Bluesnews, Deutschland

„Powerchords, treibende Riffs: Rob ist ein kraftvoller Gitarrist – und zeigt andererseits in seinem Spiel immer auch seine feinfühlige, subtile Seite, die zweifellos die bereits erwähnten Einflüsse von BB King, Hendrix, Grand
Blues Matters Magazine UK

„Der Australier Rob Tognoni zählt zu den herausragenden Gitarristen unserer Zeit. In seinen Stücken kombiniert er klassische Rockelemente, Blues und Blues-Rock – und das mit äußerster Leidenschaft und Präzision...“
Bandit Blues Radio USA

„Ein umwerfender Gitarrist mit Killer-Licks und einem ausgezeichneten Feeling für Blues-Rock...“
Jazz FM, London UK

„Und dann betrat Rob Tognoni die Bühne und brachte richtig Schwung in den Abend. Diese Flitzefinger, diese Virtuosität – wahrhaft ehrfurchtgebietend. Der Tasmanier spielte einen Kracher nach dem anderen und faszinierte über eine Stunde lang mit seinem überwältigenden Gitarrenspiel, das wunderbar mit den funky Beats des Bassisten harmonierte.
Bewaffnet mit einer Stratocaster startete Rob das Set mit einer Salve mitreißender Blueslicks. Mir selbst gefielen „Dark Angel“ und „Bad Girl“ besonders gut – letzteres war das rockigste Stück dieses von Anfang bis Ende überzeugenden Auftritts. Tatsächlich kann ja gitarrenlastige Musik schnell ein bisschen langweilig werden, gerade, wenn sie sehr technisch orientiert ist – aber nicht bei Rob. Sein außergewöhnliches Talent ist schlicht und einfach bewundernswert. Wir haben es hier mit einem echten Tasmanischen Teufel zu tun...“
Speyside Music Festival Review – Music Vice, UK

„Der Rhythmus fuhr ihnen in Arme und Beine, einige bewegte er sogar zum Tanzen. Die meisten aber starrten wie gebannt in Richtung Bühne, genauer auf Tognoni's Hände. Mit unglaublicher Schnelligkeit bewegten sich die Finger über die Saiten seiner weiß glänzenden E-Gitarre. Vor allem in den großzügig angelegten Gitarrensoli zeigte die Fingerfertigkeit des Australiers eine solche Präzision, dass einigen Zuschauern der Mund offen stand vor Staunen. Das Gesicht des Blues-Rockers blieb indess völlig entspannt, als sei Gitarre spielen das Natürlichste und Selbstverständlichste der Welt..."
Kölnische Rundschau

DISCOGRAPHY
Singles & EPs:
CROCODILE COUNTRY - 7" Single, '86 Australia (Sundown)
I GOT YOU - YOU GOT ME - 7" Single, '89 Australia (Sundown)
I GOT YOU - YOU GOT ME - CD, 12", 7" EP - The Angels "Dogs Are Talking", '90 Australia (Mushroom/Festival)
UGLIER THAN SIN - Cassette "EP", '91 Australia (Independent)
STONES & COLOURS - CD Single, '97 UK, Europe (Provogue)
Albums:
STONES & COLOURS - CD, '95 UK, Europe (Provogue)
HEADSTRONG - CD, '97 UK, Europe (Provogue)
LIVE AT THE TWILIGHT - CD, '99 UK, Europe (Provogue)
MONKEYGRINDER - CD, '01 UK, Europe (Provogue)
RETRO SHAKIN' - CD, '03 UK, Europe (Independent)
SHAKIN' THE DEVIL'S HAND - LIVE – CD, '05 UK, Europe, US, Canada (Dixiefrog)
THE IRONYARD - CD, '06 UK, Europe (Independent)
CAPITAL WAH - CD, '07 UK, Europe (Independent)
CAPITAL WAH - CD, '08 World (Music Avenue)
2010dB - CD, '09 World (Music Avenue)
LIVE AT THE BLUES GARAGE - CD, '09 UK, Europe (Independant)
Compilations:
MELBOURNE 5 - CD, Various, '93 Australia (St. Andrews Studio / Independent)
WHERE BLUES MEETS ROCK 2 - CD, Various, '96 UK, Europe (Provogue)
WHERE BLUES MEETS ROCK 3 - CD, Various, '97 UK, Europe (Provogue)
WHERE BLUES MEETS ROCK 4 - CD, Various, '01 UK, Europe (Provogue)
WHERE BLUES MEETS ROCK 5 - CD, Various, '03 UK, Europe (Provogue)
THE FINEST OF HARD ROCK VOL. 4 - CD, Various, '98 World (EMI)
PIEKARSKIE WIECZORY BLUESOWE VOL. 1 - CD, Various, '05 Poland (Andaluzja)
PIEKARSKIE WIECZORY BLUESOWE VOL. 2 - CD, Various, '08 Poland (Andaluzja)
Guest Appearance:
SPEARFISH - "Back, For The Future" - CD, '03 Sweden (Sweden Rock)
MAX MEAZZA & PUEBLO - "Race Against Destiny" - CD, '09 Italy (Desolation Angels)

HIGHLIGHTS 1994 - 2009

2009
Rob veröffentlicht bei MUSIC AVENUE sein neues Album 2010dB und stellt dieses während einer sehr erfolgreichen Europatour im Frühjahr vor. Schon zu diesem Zeitpunkt ist Rob auch für den Herbst des Jahres bereits ausgebucht.
2008
Das Brüsseler Label MUSIC AVENUE bringt Rob’s Erfolgs-CD Capital Wah mit zusätzlichen Bonustracks sowie Ironyard – Revisited neu heraus. Innerhalb kürzester Zeit ist Capital Wah ausverkauft. Nach einer fünfmonatigen Europatournee und einem Festival-Abstecher nach Canada erarbeitet Rob im Winter 2008 sein neues Album 2010dB, das wiederum bei Music Avenue erscheint – pünktlich zum Tourstart 2009.
2007
Rob's neue CD Capital Wah (Independent) erscheint und wird im Rahmen einer ausgedehnten Europa-Tour vorgestellt. Darüber hinaus spielt Rob zum ersten Mal in Canada. Der große Erfolg des Albums weckt das Interesse des Brüsseler Labels MUSIC AVENUE / MAUSOLEUM RECORDS, das Rob unter Vertrag nimmt und Capital Wah im Februar 2008 weltweit veröffentlichen wird.
Rob wird außerdem im Oktober zu den Londoner BBC 2 Sessions eingeladen und spielt live einige seiner Stücke im Rahmen der bekannten Paul Jones Show ein. Auch durch die erfolgreiche Tournee in Großbritannien wächst Rob's Popularität auf der Insel in diesem Jahr enorm. Im Mai und Oktober 2008 soll es wieder eine UK-Tournee geben.
2006
The Ironyard, Rob's 7. CD, kommt heraus und wird im Rahmen der Europatournee von Mitte März bis Mitte Juni restlos ausverkauft. Zum ersten Mal stehen auch Gigs in Tschechien auf dem Tourplan. Außerdem gibt sich Rob während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft die Ehre. Als Vertreter Australiens tritt er im Juni anlässlich des Matches Australien-Japan in Kaiserslautern als einer der Hauptacts im Rahmenprogramm auf. (Und Australien schlägt Japan 3:1 :-))
2005
Von April bis Oktober stellt Rob auf einer Europatournee die neue CD Shakin’ The Devil’s Hand - Live In Europe vor – und besucht dabei auch den Osten. Erstmalig steht Polen mit auf dem Tourplan.
2004
Robs Popularität wächst weiter – dies spiegelt sich eindrucksvoll in seiner Europatournee (März bis Juni 2004) wider. Mit von der Partie: der neue Bassist Uwe Böttcher (Ina Deter u.v.a.). Die Band spielt mitreißende Gigs in den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Italien, Dänemark und Belgien. Zur Krönung wird Rob anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Frederik und der Australierin Mary Donaldson zum Rock ’n’ Royal Festival nach Kopenhagen eingeladen. Rob spielt die australische Nationalhymne – in einem „Gitarren-Duell“ mit Jacob Binzer, dem Leadgitarristen von D-A-D (Disneyland After Dark), der die dänische Hymne spielt. Ein unglaubliches Ereignis – vor 45.000 Zuschauern im Stadion und 2,5 Millionen Fernsehzuschauern allein in Dänemark. Als einzige andere australische Band treten außerdem Powderfinger auf dem Festival auf.
Rob erhält einen Endorser-Vertrag bei Line 6. Eine neue Plattenfirma aus Frankreich (Dixiefrog) schlägt zu (das Label vertritt u.a. auch Popa Chubby, Van Wilks und Amor).
Mehrere Stücke vom Auftritt auf dem Sweden Rock Festival 2003 und einige zusätzliche Live-Aufnahmen aus einer Show bei Radio 21 in Brüssel werden für die Europatournee 2005 zu einer Compilation zusammengestellt. Die CD wird unter dem Titel Shakin’ The Devil’s Hand - Live In Europe erscheinen und von Robs neuem Label Dixiefrog (F) in Europa und Nordamerika auf den Markt gebracht werden.
2003
Robs Debut mit neuer Band auf dem Kwadendamme Blues Festival (NL) wird ein voller Erfolg. Mit Christian Schöbben (D) am Schlagzeug und Albert Zander (D) am Bass löst die neue Rob Tognoni Band auch auf dem Sweden Rock Festival wahre Begeisterungsstürme aus. Dieser Auftritt wird vom nationalen schwedischen Rundfunk aufgezeichnet und gemeinsam mit den Auftritten von Yes, Jethro Tull und Uriah Heep ausgestrahlt.
2002
Im Februar 2002 beendet Rob den sechsjährigen Vertrag mit Provogue/Mascot Records, und Retro Shakin' wird in einer limitierten Auflage bei seinem eigenen Label „Electric-Renegade" veröffentlicht. Die CD wird über das Internet vertrieben und ist bereits nach einem Monat ausverkauft. Später folgt eine Neuauflage. Seitdem ist „Retro Shakin’“ wieder auf dem Markt erhältlich.
2001
Monkeygrinder kommt im April heraus und entwickelt sich in kürzester Zeit zu Robs erfolgreichstem Album. Gleichzeitig feiert die Band während einer Tour mit 27 Shows innerhalb von 28 Tagen ihre bis dahin größten Erfolge. Dies ist übrigens das erste Mal, dass Rob Tognoni Power Blues Rock als Trio unterwegs sind (ohne Rhythmus-Gitarrist – aber mit genauso viel Energie).
2000
Rob stellt die neue CD Monkeygrinder im Dezember fertig, die im Frühjahr 2001 veröffentlicht werden soll.
1999
Das Album Live at the Twilight kommt auf den Markt, gefolgt von einer Tour im November.
1998
Während der Oktober-Tournee nimmt Rob in Belgien eine Live-CD auf, die ’99 veröffentlicht werden soll. Ein Auftritt der Rob Tognoni Band bei den Leverkusener Jazztagen im Forum wird vom WDR aufgezeichnet und aufgrund großer Nachfrage mehrfach in deutschen und österreichischen Abendprogrammen ausgestrahlt.
1997
Die Folge-CD Headstrong wird im Januar veröffentlicht und erhält wiederum ausgezeichnete Kritiken. Eine erfolgreiche achtwöchige Europatour und die erneute Einladung zum Midtfyns Festival schließen sich an. Rob und Band landen auf der wohlbekannten Hauptbühne und spielen statt Midnight Oil als Opener für Sting.
1995-96
Dave Hole produziert Robs CD Stones And Colours, die im September ’95 in Europa veröffentlicht wird – mit durchschlagendem Erfolg. Die Fachpresse äußert sich in begeisterten Kritiken, und die positive Resonanz gibt der Band den Anstoß, im Februar ’96 ihre erste Europatournee zu starten. Im Juli desselben Jahres folgt eine Einladung zum renommierten Midtfyns Festival nach Dänemark – und zwar direkt auf die Hauptbühne. Nicht nur die Presse ist von diesem Auftritt ausgesprochen angetan...
1994
Australiens Meister der Slide-Gitarre, Dave Hole, hört 1994 Rob Tognonis Musik und verhilft ihm kurzentschlossen zu einem Plattenvertrag mit dem niederländischen Label Provogue/Mascot Records. Dies bedeutet für Rob den internationalen Durchbruch.

Links:
Website Rob Tognoni
MySpace

 

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