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Roland Heinrich

Roland Heinrich

Roland Heinrich, Jahrgang 1969, mischt seit zwanzig Jahren in der Roots-Musik-Szene des Ruhrgebiets mit. In den 80er Jahren spielte er Schlagzeug und Kontrabass in verschiedenen Rockabilly- und Garagebands. Von 1989 bis 1998 war er Sänger, Songwriter und Kontrabassist des Rhythm & Blues Trios The Cracker Jacks, die als eine der ersten Bands in Deutschland R&B mit Originalinstrumenten und Verstärkern der 40er bis 60er Jahre spielten. Neben eigenen Plattenveröffentlichungen gastierte Roland bei befreundeten Garage-, Swing- und Rock’n’Roll-Formationen als Sänger, Mundharmonika- und Akkordeonspieler.
1993 machte er sich auf die Suche nach Musikern für eine Country / Folk Band, um eigene Songs und Klassiker zu spielen. Die vergebliche Suche endete damit, dass er sich selbst das Gitarrenspiel beibrachte. Fortan machte er Strassenmusik im Ruhrgebiet, aber auch in den USA und England. Von 1991 bis 1996 betrieb er das Plattenlabel Wonderlamp Records. Zu den Veröffentlichungen gehören Aufnahmen der Cracker Jacks, der Better Day Organisation (Ex-Hipsters) sowie Singles der britischen Garagebands Thee Milkshakes und The Masonics. Weiterhin illustrierte er verschiedene Plattencover für eine Reihe von deutschen, englischen und amerikanischen Bands.
Von 1991 bis 2002 produzierte er mit Stefan Schlensag, dem Gitarristen der Hipsters, die Roots-Musik Sendung „Jelly Roll“ für den Oberhausener und Mülheimer Lokalfunk Antenne Ruhr. Außerdem arbeitete er von 1990 bis 1993 als Americana und Jazz-Discjockey in der Mülheimer Kneipe „Kaisereck“. Er studierte Amerikastudien und Anthropologie an der Ruhr-Universität Bochum und 1996 auch an der Iowa State University in Ames und bereiste im Anschluss den Süden und Südwesten der USA. Roland Heinrich ist freischaffender Musiker und tourt zurzeit mit seinem aktuellen Programm.

Eine Entdeckung: Mülheimer klingt nach Tennessee...
WAZ, Dortmund

...musikalische Authentizität, trockener Humor und viel Gespür für die richtige Stimmung. „Common Verse“...ist ein Album mit eigenen Songs ganz in der Tradition eines Townes Van Zandt oder Johnny Cash und zeugt von seinen Songschreiberqualitäten.
Blue Rhythm / Jazz Thing 02/05

... unverstellte(n), unaffektierte(n) Folk’n Country-Songs...
*** ½ Rolling Stone 2/05

Ein Gefühl für Folk, wie es in unseren Breiten selten zu spüren ist. Sein River Song ist eine leise Serenade ... die fast magisch wirkt. Ein wunderschönes Album, ein Monument von einem stillen, schlichten und mit brennender Liebe zum Song gemachten Album...
Glitterhouse 02/05

... authentische Country-Glaubwürdigkeit...
Neue Westfälische Zeitung

... [trifft] ohne Umwege den "Bauch" der Zuhörer...
Ruhr Nachrichten

Rolands Musik klingt vom ersten bis zum letzten Ton authentisch.
Western Mail 02/05

mehr unter www.rolandheinrich.com

 

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