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Slam & Howie


SLAM & HOWIE And The Reserve Men
Hat da jemand behauptet, dass County brav und angepasst daher kommen muss? SLAM & HOWIE And The Reserve Men beweisen seit vier Jahren das Gegenteil: der selbsternannte "Bastard Speed Country" der Berner Giele hat Ecken und Kanten, rockt mörderisch und kommt im In- und Ausland gleichermassen gut an. Mit ihrem dritten Album "A Fistful Of Songs" beschliesst das Quartett ein erstes Kapitel . Zu hören gibt's einen aufregenden Mix aus eigenen und fremden Songs, rotzigen Countryrockern und fetzigen Rockabilly-Hüpfern, der ohne grossen Schnickschnack und möglichst live eingefangen wurde.
Irgend jemand muss ja Schuld daran sein, dass es SLAM & HOWIE And The Reserve Men gibt. Wollen wir sie Johnny Cash in die Cowboy-Boots schieben? Warum nicht, so falsch ist das nicht. Ohne den Man In Black hätte sich Slam wohl kaum der Country-Music zugewandt. "Ich habe eigentlich einen Rock-Background, habe aber irgend wann mal die Songs von Cash gehört, die Rick Rubin produziert hat." Dass der Berner von Beginn weg fasziniert war, versteht sich von selbst. Per Internet-Kontakt ist später der Schlagzeuger Howie dazu gekommen, das Grundgerüst der heutigen Band war vor vier Jahren gelegt. Der Berner und der Solothurner harmonierten von Beginn weg. Als grössere Bühnen lockten, bauten die beiden eine Band auf, die mittlerweile auf den Namen The Reserve Men hört und aktuell aus Ringo (Gitarre, Mandoline) und dem Bassisten Django besteht.
Natürlich dachten die beiden damals nicht daran, als ernst zu nehmende Konkurrenz zur Glamourwelt der MusicStars in Erscheinung zu treten. Als Spassprojekt war Slam & Howie gedacht. Der Spass steht auch heute noch im Mittelpunkt bei den Countryrockern, das muss so sein! Als eigentliche Hobbytruppe kann man Slam & Howie & The Reserve Men aber nicht mehr betrachten, immerhin hat die Band allein im Jahr 2008 120 Konzerte gegeben, darunter viel umjubelte Gastspiele in Italien, Spanien und Deutschland. Dieses Jahr wurde ihnen die Ehre zuteil, am renommierten "Zwarte Cross"-Festival (Holland) aufzutreten, in einem 9000 Zuschauer fassenden Zelt notabene. Nicht schlecht für eine Band, die ihren ersten Auftritt ziemlich improvisiert an einem Geburtstagsfest absolvierte. Mit ihrem dritten Album "A Fistful Of Songs", das in den Soma Studios in Zofingen aufgenommen wurde, beschliessen SLAM & HOWIE And The Reserve Men ein erstes Kapitel Bandgeschichte. Aus purer Freude und möglichst live wurde es aufgenommen, "Hillbilly Boys" wurde sogar ganz live und nur mit zwei Mikrofons in bester Hillbilly-Manier auf Band gebannt. Zu hören gibt's einen aufregenden Mix aus eigenen und fremden Songs, rotzigen Countryrockern und fetzigen Rockabilly-Nummern. Das ist einmal mehr Bastard Speed Country (oder wie man das auch immer nennen will) der Extraklasse, der rau und ungestüm daher kommt. Raue Schale, weicher Kern, das Bild passt wunderbar zu den 14 Songs des neuen Silberlings. Die Cover-Auswahl kommt natürlich nicht von ungefähr. Keine Sorge, Rihannas "Umbrella" wurde nicht zu einer Countrynummer umgepolt. Als aufrechte Musiker mit Rockvergangenheit setzen die Jungs auf Klassiker aus ihrer Jugend, das ?Bedside Radio? von Krokus ist ebenso mit von der Partie wie "Highway To Hell" von AC/DC und "La Grange" von ZZ Top, die im gleichen Song aufeinander treffen. Let it Rock and Keep it Country, Folks!

BAND
Lt SLAM Vocals, Acoustic & Electric Guitar
HOWIE Drums, Percussion, Backing Vocals
RINGO Electric Guitar, Vocals, Mandoline
DJANGO Bass, Backing Vocals
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