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Whiskey Daredevils

CD-Review "Introducing the Whiskey Daredevils" von coretexrecords.com

Die Whiskey Daredevils melden sich zurück mit ihrer sechsten abendfüllenden CD Introducing the Whiskey Daredevils, erstmals mit dem neu hinzugekommenen Gitarristen Gary Siperko. In ihrem jüngsten Werk hat sich die Band wieder den Country-Punk-Wurzeln der Cowslingers zugewandt, in einem Versuch, die Art von Schallplatte zu machen, die sie sich aus Nashville wünschen würde. Introducing the Whiskey Daredevils ist eine vollumfängliche CD, die alle guten Seiten von Link Wray und der Countrymusik generell widerspiegelt und dabei den ganzen Quatsch weglässt, der irgendwie seinen Weg ins kommerzielle Radio findet.Die Whiskey Daredevils bestehen nur noch aus drei der vier ehemaligen Cowslingers. Doch Sänger Greg Miller schreibt immer noch alle Texte alleine und komponiert die Musik zusammen mit dem neuen Gitarristen Gary Siperko. Gary, vormaliges Mitglied der reinen Instrumentalband The Mofos aus dem Norden des Bundesstaates New York, fühlt sich in dem verrückten Country-Geschrammel und den von Link Wray inspirierten Tonwelten der Daredevils offensichtlich so wohl wie ein Fisch im Wasser. Ken Krusty Miller und Leo P. Love liefern dazu einen treibenden Hintergrundrhythmus, der immer an der richtigen Stelle aufzublitzen scheint.Für Introducing the Whiskey Daredevils hat sich die Band wieder mit dem Detroiter John Smerek (Paybacks, Detroit Cobras, sogar Kid Rock) in den White Room Studios zusammengesetzt und Songs aufgenommen, die sie vorher während ihrer dreiwöchigen Europa-Tour im Frühling auf Hochglanz poliert hatte. Die Stücke besingen wahre und weniger wahre Geschichten, denen die Band bei ihren Reisen in einer ganzen Reihe klappriger Transporter rund um die Welt auf die Spur gekommen ist. Es sind Songs über Zauberer zu hören sowie Lieder über Vorstadtängste, wenn man das so interpretieren will. Die Daredevils beschreiben genau, wie es sich anfühlt, wenn man wegen Trunkenheit am Steuer seinen Führerschein verliert, durch eine wilde Feier ein Johnny Cash-Konzert verpasst, ein guter Freund kurz vorm Grenzübergang seine Drogen in deinem Koffer versteckt, oder wenn man einfach zarte Gefühle für die weibliche Bedienung in einem Fastfood-Laden entwickelt. Präsentiert wird das pralle Leben, um das es ja auch in der Countrymusik mal ging, verschmolzen mit genau der Art von Energie und Unverblümtheit, den sich der Punkrock ursprünglich mal auf die Fahnen geschrieben hatte. Genau der neue Tonträger, nach dem ihr schon immer gesucht habt, also.

CD-Review "The Essential" von triggerfish.de

Da muss man was in der Hose haben!
... wenn man seine erste Platte “Greatest Hits“ und die zweite direkt „The essential WHISKEY DAREDEVILS“ nennt. Da kann eigentlich nur noch „Live at Budokan“ kommen, oder??

Nun, zumindest auf dem aktuellen Output stimmt der Titel sogar, denn die auf dem deutschen Label Knock Out veröffentlichte CD ist so was wie eine „Best of…“ der Promille Freunde aus Cleveland/Ohio.

Früher (so bis vor 2 Jahren) hießen die mal The COWSLINGERS und waren auch schon in deutschen Landen auf Tour. Die Grundzutaten dieses „Ostküsten Cowboy Chilli“ sind auch gleich geblieben: 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug, ein zeigefreudiger + posensicherer Sänger und tonnenweise amerikanischer Rootsrock aus der großen, alten Staubkammer.

Und man sollte nicht meinen , dass die Zutaten bei Rootsrock zwangsläufig lange HAARE und am besten noch einen BART verlangen; weit gefehlt, hier wird gerockt und zwar sehr selten(!) konventionell.

So jagen die Stray Cats (Ear to the Ground) die Supersuckers (Devils Radio) und vertrimmen zusammen die „fröhlichen“ Cramps (“Jesus walks besides me”). Damit das nicht langweilig wird, gibt es noch Verrückte „Klassik meets country und Tex Mex Swing Instrumentals (Pedro, have you seen the bottle opener?), traditionellen Billy Sound (Whichita Buzzcut, Trucker Bomb) und lustige Songs über Mescal Würmer und anderen hausgemachten Quatsch, der einem nicht selten die Tränen in die Augen treibt, sofern man nicht schon heiße Runden mit seinem Mädchen dreht.

Abwechselung Galore ist die Devise und man bekommt Durst und Lust auf mehr, ohne das den Jungs jemals der Tiefgang fehlt, denn wir reden hier nicht von einer „Party-Saufscheibe“, nur: die Daredevils tragen das Herz und kurz darunter den Humor garantiert an der richtigen Stelle.

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