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Pat Reedy

Pat Reedy & The Longtime Goners live am 31. August im Real Music Club!

 


Pat Reedy macht ehrliche Honky-Tonk-Musik für die moderne Welt, mischt Twang, Blue-Collar-Songwriting, Arbeiterstolz und unkonventionelle Hintergrundgeschichten in Alben wie z.B. das 2018er „That's All There Is“

Reedy schrieb viele Songs während der Pausen zu seiner Zeit als Bauarbeiter. Vielleicht klingen diese Songs - mit ihrem warmen, rauen Charme - deshalb anders als die aktuellen Country-Pop-Hits, die in Reedys Wahlheimat Nashville aufgenommen wurden. In einer Stadt voller Hollywood-Cowboys und Möchtegern-Outlaws ist Reedy der „Real Deal“, stärker beeinflusst von Künstlern, die während seiner Kindheit die Music Hallen füllten - darunter Dwight Yoakam, Mark Chesnutt und George Jones - als alles im heutigen Mainstream.

Jahre bevor er nach Nashville zog, lebte er in New Orleans und spielte als 21-jähriger auf den Straßen der Stadt. Er wurde schnell zu einem der beliebtesten Straßenmusiker und spielte Lieder für die Einheimischen und für die Touristen in der Bourbon Street. Diese Auftritte wurden zum Startschuss für seine Karriere und obwohl Reedy schließlich an die richtigen Orte ging, vergaß er nie die Lektionen, die er bei seinen Auftritten am Straßenrand gelernt hatte. "Es hat mir beigebracht, wie man wirklich ein Lied verkauft", sagt er über seine Geschichte als Straßenmusiker, "Auch wie man eine Menschenmenge anzieht. Und gelegentlich, wie man Betrunkene abwehrt."

Unterstützt von den Longtime Goners, einer elektrifizierten Honky-Tonk-Band mit Straßenmusikern aus New Orleans, begann Reedy Reisen nach Nashville zu unternehmen. Dort nahm die Gruppe 2013 ein selbstbetiteltes Album auf, gefolgt von 2016's Highway Bound. Obwohl in Tennessee aufgenommen, klangen beide Alben nach New Orleans, mit Akkordeon-Riffs und Country-Punk-Sensibilitäten. Reedy tourte sehr viel um seine Alben bekannt zu machen, fuhr mit einem 1985er Diesel-Pickup-Truck durch das Land und brachte den hootenannyischen Geist der originalen Country-Musik in Dive Bars, Honky Tonks und Punkhäusern in ganz Amerika.

Heutzutage hat Reedy New Orleans zurück gelassen und einen neuen Ort - Nashville - als sein Zuhause angenommen. Hier fühlt sich er sich wohl und es ist für ihn wie ein Soundtrack, gefüllt mit Pedal Steel Gitarrenriffs, Kontrabass, Fiddle und boomenden Melodien, inspiriert von klassischer Country-Musik. Hier gibt es kein Akkordeon. Stattdessen vertieft sich Reedy in seinen eigenen ländlichen Wurzeln und schreibt traditionelle Lieder über Kummer, Reisen und lange Arbeitstage.

Vielleicht ist es nicht überraschend, dass Reedy mit denen sympathisiert, die durch den jüngsten Bevölkerungsboom in Nashville vertrieben wurden. Er ist mehr auf die seltsamen Charaktere und Künstler der linken Mitte ausgerichtet, die die Stadt füllten, lange bevor sie zu einem Touristenmekka wurde, und er bringt diesen altmodischen Ansatz zu That's All There Is, indem er einen Fuß auf das Territorium seiner Einflüsse setzt und der andere auf neueres Territorium zeigt.

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